Er ist ein Künstler,
was soll man dazu noch mehr sagen,
ein Schöngeist,
lebt in seiner Welt
und tritt erschrocken vor dem Leben zurück.
Er wird noch einmal viel bedeuten,
wenn er bis dahin überlebt,
wird sich, womöglich,
über viele noch erheben,
wenn er nicht untergeht.
Noch erinnert er an einen,
der wie ein schönes, scheues Tier,
das helle Licht in seinen Augen fängt,
und still steht.
Zu zart, zu weich, zu fein gegliedert,
ein Kolibri im Adlerhorst,
gebt ihm ein Kleid, das nicht sehr drückt
und ihn bis zu seiner Zeit beschützt.