Du nimmst das Schwere mir nicht.
Du schenkst das Leichte mir nicht.
Aber Du bist dabei,wenn das Schwere
ein wenig leichter wird und
das Leichte federt.
Kein Diebstahl an meiner Seele.
Mein konkretes Nirgendwo leuchtest
Du nur aus,zeigst mir was darinnen ist.
Du hast Wohnstatt genommen
in meinen Träumen,meinen Nächten
und tags.
Du hast meinen Namen gerufen,
ich kannte ihn nicht,doch
ich habe gehört.
Du bist in meiner Freude,
deine Anteilnahme begleitet
meinen Weg,mein Ziel und
den Weg hinter dem Ziel,
mein Ankommen,
mein Weitergehen.
Du bist nah,wenn Du weit weg bist,
mondweit entfernt bist doch nie fern.
Deine Schönheit ist in mir und deine
Augen trinken mich sanft,Zug um Zug,
bis zur Neige und darüber hinaus
und jedes Mal bin ich wie neu.
Und Küsse,sowieso,sind Neugeburt,
sind Trank und Nahrung.
Wenn ich dich auf mir spüre,
deine Hände,deine Lippen,deine Haut,
dann ist es ein Gespräch unserer Seelen.
Sie schweben zusammen ein,
verbinden sich und erkennen einander.
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