Es ist nicht bloß das,
was geschieht,
nicht Sehnsucht und
nicht Gegenwart,
was uns das Leben prägt.
Wir können vor Glück
kaum atmen,
wir erleben uns mit einer
vorweltlichen Macht
und lieben um unser Leben.
Jeder Sekunde an jedem Tag
sind wir uns gewiss.
In diesen Tiefen,
die brodeln und brausen
wohnt nicht nur das,
auch wenn es scheinen mag,
als wäre kein Platz
für etwas anderes als uns.
Wir sind,wie die See,
von unten her bewegt,
und wie die See ruhen
wir niemals so ganz.
Wenn wir in Bewegung
geraten sind,
bewegt es sich
in uns weiter,
und zwar alles,
und wir haben nichts,
was wir dagegen tun
können.
Das Leben geht in vielen
Schichten voran und vor/zurück.
Alles führt weiter,
ein Jedes nehmen wir mit.
Wenn wir so sehr lieben,
dass jeder Muskel schmerzt,
dann ist auch jedes andere
Gefühl in uns in Schwingung,
dann sind wir ganz Gefühl
und Abgrenzung ist schwer.
So kommt es,dass wir manchmal
weinen,vor Glück und drumherum,
dass sich Traurigkeit und Schmerz
in unser Fühlen mischt und
manches schwierig ist.
Hineingehen,
durcherfahren,
nicht wehren
dankbar sein.
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